ARCUS Kliniken Pforzheim

Frakturen HWS

Frakturen HWS

Therapie Frakturen HWS

Nackenschmerzen, Kopfschmerzen sowie Beschwerden an der gesamten Wirbelsäule. Bewegungseinschränkung der Wirbelsäule und neurologische Ausfallerscheinungen mit unterschiedlichem Ausmaß.

Ursachen

Akute oder länger zurückliegende Gewalteinwirkungen auf die Halswirbelsäule mit Zerreißung der Bandstrukturen und Brüchen der Wirbelkörper, Wirbelbögen und Wirbelgelenke. Frakturen können auch im Rahmen von Tumoren und Entzündungen der Wirbelsäule oder als Ausdruck einer Osteoporose auftreten.

Diagnostik

Es erfolgt eine neurologische Untersuchung sowie die spezielle Untersuchung der Wirbelsäule. Röntgenaufnahmen der Halswirbelsäule mit Funktionsaufnahmen sind notwendig. Zudem werden eine Computertomographie (CT) und eine Magnetresonanztomographie (MRT) benötigt. Selten ist auch nuklearmedizinische Untersuchungen zur weiteren Diagnostik erforderlich.

Therapie

Falls keine eindeutige Instabilität und keine neurologischen Defizite bestehen kann konservativ therapiert werden. Es ist eine Stabilisierung mittels Halsstütze sowie die Gabe von Schmerzmedikamenten notwendig. Nach der Akutphase kann mit der kontrollierten Physiotherapie begonnen werden. Bei Frakturen der Halswirbelsäule sind die individuelle Beratung und die Besprechung der Indikation zur Operation sowie der sinnvollen Operationsmethode von entscheidender Bedeutung.

Therapie Frakturen HWS

ARCUS Kliniken Pforzheim: Sportklinik für Orthopädie & Unfallchirurgie Deutschland, Schweiz, Österreich, Baden Württemberg, Rheinland Pfalz, Hessen, Saarland, Bayern, Baden-Baden, Darmstadt, Frankfurt, Freiburg, Heidelberg, Kaiserslautern, Karlsruhe, Ludwigshafen, Mainz, Mannheim, Saarbrücken, Stuttgart & Wiesbaden.

Spezialisierung: Arthrose, Bänderriss, Hüftarthrose, Hüftschmerzen, Kniearthrose, Knieschmerzen, Knorpelschaden, Sportverletzungen und Sportmedizin.

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