ARCUS Kliniken Pforzheim

Knorpelregeneration
Knorpelregeneration (Stammzelltechniken)

Diese beruhen auf der Einwanderung von Knochenmark-Stammzellen in den geschädigten Knorpelbezirk, welche sich dort zu Ersatzknorpel entwickeln.


So kann bei halbschichtigem Knorpeldefekt mit schwerer Aufrauung zusätzlich eine 'Stimulierung' der körpereigenen Knorpelreparation versucht werden. Dieser Ersatzknorpel ist in den ersten 3-4 Jahren relativ zellreich und besitzt nicht so viele Knorpelzellen (Chondrozyten), welche die Gelenkschmiere produzieren. Er erträgt eine mechanische Belastung nicht so gut wie der Originalknorpel (hyaliner Knorpel) und gibt oft Anlass zu Reizkniebeschwerden. Dieser Ersatzknorpel (Faserknorpel) ist aber immer noch besser, als ein komplett blank liegender Knochen. (Vergleich mit einer Hautverletzung, z.B. nach einer Brandverletzung: die Haut ist faltig verzogen, weniger elastisch, empfindlich gegen Verletzungen, bräunt nicht in der Sonne, hat keine Behaarung, ist jedoch allemal besser, als eine permanent offene Wunde).

Es gibt inzwischen viele Hinweise dafür, dass sich nach einigen Jahren in vielen Fällen (leider nicht immer) der Faserknorpel zu einem besser belastbaren Hyalinknorpel umwandelt.

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ARCUS Kliniken Pforzheim: Sportklinik für Orthopädie & Unfallchirurgie Deutschland, Schweiz, Österreich, Baden Württemberg, Rheinland Pfalz, Hessen, Saarland, Bayern, Baden-Baden, Darmstadt, Frankfurt, Freiburg, Heidelberg, Kaiserslautern, Karlsruhe, Ludwigshafen, Mainz, Mannheim, Saarbrücken, Stuttgart & Wiesbaden.

Spezialisierung: Arthrose, Bänderriss, Hüftarthrose, Hüftschmerzen, Kniearthrose, Knieschmerzen, Knorpelschaden, Sportverletzungen und Sportmedizin.

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