ARCUS Kliniken Pforzheim

Knorpelzell-Züchtung
Knorpelzell-Züchtung (ACT)

Dieses Verfahren hat Mitte der 90er Jahre für Aufsehen und Medieninteresse gesorgt.

Es werden hierbei einige Knorpelstückchen in einem ersten OP-Schritt aus dem Kniegelenk entnommen, in einem aufwendigen Verfahren in der Zellkultur vermehrt und mittels zweitem OP-Eingriff an die Schadenstelle zurückverpflanzt. Hier müssen die neuen Zellen anwachsen,  sich nochmals weiter vermehren und eine neue Knorpelgrundstruktur aufbauen - ein sehr komplexer Vorgang, welcher eine korrekte Einhaltung der Nachbehandlungsvorschriften mit 8 bis 10 wöchiger Gehstockentlastung erfordert. In dieser Zeit ist reichlich Bewegung auf einer elektrischen Motorschiene über 4-6 Wochen, z. B. 4 bis 6 Stunden täglich (wie auch nach Microfrakturbehandlung), notwendig bzw. wird von uns nachdrücklich empfohlen. Dadurch wird die Ausbildung einer guten und stabilen neuen Knorpeloberfläche wesentlich gefördert.

Da die Kosten für dieses Verfahren nicht immer von der Krankenkasse bzw. Krankenversicherung übernommen werden, empfehlen wir Ihnen, sich bezüglich der Kostenerstattung rechtzeitig mit uns in Verbindung zu setzen.

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ARCUS Kliniken Pforzheim: Sportklinik für Orthopädie & Unfallchirurgie Deutschland, Schweiz, Österreich, Baden Württemberg, Rheinland Pfalz, Hessen, Saarland, Bayern, Baden-Baden, Darmstadt, Frankfurt, Freiburg, Heidelberg, Kaiserslautern, Karlsruhe, Ludwigshafen, Mainz, Mannheim, Saarbrücken, Stuttgart & Wiesbaden.

Spezialisierung: Arthrose, Bänderriss, Hüftarthrose, Hüftschmerzen, Kniearthrose, Knieschmerzen, Knorpelschaden, Sportverletzungen und Sportmedizin.

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