ARCUS Kliniken Pforzheim

Sprunggelenk-Bandverletzung

Instabilität und Bandverletzungen des Sprunggelenks

Ursachen Bandverletzungen Sprunggelenk

Wenn es beim Sport oder im Alltag zu einem plötzlichen Umknicken des Fußes kommt, können vor allem die Außenbänder des Sprunggelenks in Mitleidenschaft gezogen werden. Es ist wichtig, eine solche Verletzung ernst zu nehmen und sofort die richtige Therapie einzuleiten, um Folgeschäden oder eine chronische Instabilität des Gelenks zu vermeiden. 


Therapie Bandverletzungen Sprunggelenk

Bei den ersten Umknicktraumen sollte die nicht-operative Therapie gewählt werden. Eine 6-wöchige Stabilisierung des Sprunggelenks in einer speziellen Orthese, gefolgt von einer täglichen stabilisierenden Physiotherapie, im häuslichen Umfeld, für mindestens 6 Monate, ist hier die Therapie der Wahl. Sollte es sich aber schon um eine chronische Instabilität handeln, bei der es trotz intensiver und langfristiger Physiotherapie zu keinem befriedigendem Ergebnis kam, sollte die Chirurgie einbezogen werden, wobei das Hauptaugenmerk auf die Rekonstruktion bzw. Raffung der verletzten Bänder (z.B. OP nach Broström, modifiziert nach Gould) und Sehnen gerichtet wird.

Behandlung der Sprunggelenk-Bandverletzung

ARCUS Kliniken Pforzheim: Sportklinik für Orthopädie & Unfallchirurgie Deutschland, Schweiz, Österreich, Baden Württemberg, Rheinland Pfalz, Hessen, Saarland, Bayern, Baden-Baden, Darmstadt, Frankfurt, Freiburg, Heidelberg, Kaiserslautern, Karlsruhe, Ludwigshafen, Mainz, Mannheim, Saarbrücken, Stuttgart & Wiesbaden.

Spezialisierung: Arthrose, Bänderriss, Hüftarthrose, Hüftschmerzen, Kniearthrose, Knieschmerzen, Knorpelschaden, Sportverletzungen und Sportmedizin.

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