ARCUS Kliniken Pforzheim

Microfracture-Technik
Microfracture-Technik

Die operativen Anfänge der Knorpelanfrischung reichen in die fünfziger Jahre zurück (Pridie-Bohrungen). Hierbei werden mehrere etwa 2 mm dicke Löcher in die freiliegende Knochenoberfläche gebohrt, so dass diese wie ein Sieb aussieht. Es entstehen 'Regeneratinseln', aber nur in wenigen Fällen eine durchgehende Knorpelnarbe.Wir bevorzugen heute die weniger traumatisierende 'Microfracture-Technik' von Steadman, Anfang der 90er Jahre entwickelt. Mit einem feinen Dorn wird die Knochenoberfläche angepiekt, haarfeine Risse und kleine Löchlein entstehen und die Knorpelnarbe wird fester und kann den gesamten geschädigten Bezirk wieder bedecken. Das Anpieken lockert den knöchernen Untergrund etwas auf und ermöglicht das Austreten von Knochenmarkstammzellen bzw. das Festsetzen von entwicklungsfähigen Zellen aus dem Blut. Anschließend muss das operierte Knie eine zeitlang an Gehstützen entlastet werden.

 

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ARCUS Kliniken Pforzheim: Sportklinik für Orthopädie & Unfallchirurgie Deutschland, Schweiz, Österreich, Baden Württemberg, Rheinland Pfalz, Hessen, Saarland, Bayern, Baden-Baden, Darmstadt, Frankfurt, Freiburg, Heidelberg, Kaiserslautern, Karlsruhe, Ludwigshafen, Mainz, Mannheim, Saarbrücken, Stuttgart & Wiesbaden.

Spezialisierung: Arthrose, Bänderriss, Hüftarthrose, Hüftschmerzen, Kniearthrose, Knieschmerzen, Knorpelschaden, Sportverletzungen und Sportmedizin.

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