ARCUS Kliniken Pforzheim

OP Knorpelschäden-Sprunggelenk
AMIC Skizze
AMIC OP Technik am Knie
AMIC Fleece (Quelle alle Bilder: Geistlich GmbH)

Operation Knochen-Knorpelschäden im Sprunggelenk

Die Therapie der Osteochondrosis Dissecans und der osteochondralen Läsion sollte immer an das Ausmaß des Schadens und an das Alter des Patienten angepasst sein. 

Bei kleineren Gelenkknorpelschäden sollte fast immer mit einer arthroskopischen Operation begonnen werden, bei der freie Gelenkkörper und geschädigter Knochen entfernt und das restliche Gewebe durch sogenannte Mikrofrakturierung zum Regenieren angeregt ("angefrischt") werden.

Bei größeren Schäden oder bei persistierenden Schmerzen trotz vorangegangener Arthroskopie empfiehlt sich eine offene OP, bei der alles geschädigte Gewebe entfernt wird, der darunter liegende Knochen wieder durch Mikrofrakturierung "angefrischt" wird, gesunder Knochen aus dem eigenen Beckenknochen eingepasst und alles mit einem Kollagenvlies wieder versiegelt wird.

Nachbehandlung 

  • Regelmäßige Wundpflege und Fadenzug nach 2 Wochen
  • Komplette Entlastung an Stützen für 6 Wochen, dann zügige Steigerung bis zur Vollbelastung
  • Physiotherapie 

ARCUS Kliniken Pforzheim: Sportklinik für Orthopädie & Unfallchirurgie Deutschland, Schweiz, Österreich, Baden Württemberg, Rheinland Pfalz, Hessen, Saarland, Bayern, Baden-Baden, Darmstadt, Frankfurt, Freiburg, Heidelberg, Kaiserslautern, Karlsruhe, Ludwigshafen, Mainz, Mannheim, Saarbrücken, Stuttgart & Wiesbaden.

Spezialisierung: Arthrose, Bänderriss, Hüftarthrose, Hüftschmerzen, Kniearthrose, Knieschmerzen, Knorpelschaden, Sportverletzungen und Sportmedizin.

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