ARCUS Kliniken Pforzheim

Operation Sulcus-ulnaris-Syndrom

Operation bei Sulcus-ulnaris-Syndrom

(Sulcus-ulnaris-Neurolyse)

OP-Methoden

Kommt es durch die konservative Therapie mit Durchführung einer entzündungs-hemmenden Behandlung, der Anwendung einer Lagerungsschiene und Schonung nicht zur Beschwerdelinderung, sollte eine operative Neurolyse („Befreiung des Nervens“) durchgeführt werden.

In einfachen Fällen reicht es den Nerven in seinem „Lager“ von den Verklebungen und den störenden (z.B. knöchernen Irritationen) zu befreien. Dazu wird eine Schnitt-Operation am innenseitigen Ellenbogen durchgeführt.

Ist jedoch zu erwarten, dass sich der Nerv aufgrund stark veränderter anatomischer Begebenheiten im Nervenkanal nicht wieder erholen wird, sollte der Nerv „verlagert“ werden.

Man legt den Nervus ulnaris dann entweder in eine neue Nerventasche ins Unterhautfettgewebe oder in die Unterarmbeugemuskulatur vor den ulnaren Epicondylus.

Nachbehandlung

Nach einer Operation des ulnaren Nervs am Ellenbogen kann der Ellenbogen sofort bewegt werden. Eine Ruhigstellung ist nicht erforderlich. Je nach OP-Technik ist eine Schonung zwischen zwei und sechs Wochen erforderlich. Etwa sechs Monate nach der Nervenoperation sollte der Neurologe nochmals die Nervenleitgeschwindigkeit messen, um den Erfolg des des operativen Eingriffs zu kontrollieren.

ARCUS Kliniken Pforzheim: Sportklinik für Orthopädie & Unfallchirurgie Deutschland, Schweiz, Österreich, Baden Württemberg, Rheinland Pfalz, Hessen, Saarland, Bayern, Baden-Baden, Darmstadt, Frankfurt, Freiburg, Heidelberg, Kaiserslautern, Karlsruhe, Ludwigshafen, Mainz, Mannheim, Saarbrücken, Stuttgart & Wiesbaden.

Spezialisierung: Arthrose, Bänderriss, Hüftarthrose, Hüftschmerzen, Kniearthrose, Knieschmerzen, Knorpelschaden, Sportverletzungen und Sportmedizin.

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